Mittwoch, 30. Januar 2013

Zeichnen und Schreiben...

...mit Pflanzstäben aus Bambus.



Mein Mann hat mir den Pflanzstab zurecht geschnitten und die Spitzen mit dem Messer geformt. Mit Feile und Schleifpapier habe ich noch die Unebenheiten geglättet.
Die farbigen Spitzen sind von Tinte und Tusche, denn ich musste gleich testen.


Zeichnen lässt sich damit prima, nur das Schreiben ist ungewohnt. Deswegen sieht es auch so krakelig aus.

Die Blumen mit der orangefarbenen Mitte sind nach einer Idee aus der Zeitschrift "Lust am Zeichnen"
Format 13x13, Druckerpapier, Bambusfedern, Tusche, Tinte, Koh-I-Noor Farbstifte, FaberCastell Aquarellstifte, Pinsel

Bevor ich den Text schrieb, scannte ich das Bild ein und mit IrfanView ist folgendes entstanden:



Kommentare:

  1. Das ist richtig schön geworden. Die Idee mit dem Bambus finde ich ja auch mal klasse, so einfach kann man sich neues Zeichenmaterial herstellen. Die Linien wirken lebendig und der Schmetterling ist absolut süß.
    Die Bearbeitung am PC ist dir auch gut gelungen, besonders das rote Bild gefällt mir.
    Liebe Grüße
    Claudia

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    1. Danke Claudia. Aus dem roten Bild werde ich eine Geburtstagskarte machen. IrfanView hat zwei tolle Funktionen:
      Farben tauschen und Farben ändern. Da entstehen überraschende Ergebnisse.

      Lieben Gruß, Gerda

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  2. Liebe Gerda
    Wow! Einfach grossartig! ich mag diese Art Zeichnung sehr! Angeschnittene Bambusstäbe sind ein beliebtes Werkzeug in der Kalligrafie. Ich habe es selber aber noch nie ausprobiert.
    Ich wünsche Dir einen schönen und kreativen Tag.
    Herzlichst
    Margrith

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    1. Danke Margrith. Wenn Du Gelegenheit hast, probiere die Bambusstäbe mal aus. Es macht Spaß.

      Lieben Gruß, Gerda

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  3. Hallo Gerda,
    du findest die Schrift auf diesem wunderbaren Bild krakelig??? Das finde ich gar nicht!! Wie schreibst du denn mit einem regulären Zeichengerät? Das Zitat gefällt mir sehr gut. Und das ach so filigrane, Sommerbild gefällt mir noch besser. Träum, Träum - bald kommt ja der Frühling....

    Alles Liebe
    Beate

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  4. Selber ist man doch sein größter Kritiker. Ich hatte eine ganz bestimmte Vorstellung von der Schrift, aber ungewohntes Schreibgerät und verstellte Handschrift - das konnte ja nicht funktionieren.

    Lieben Gruß, Gerda

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